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Lebensprozesse machen auch vor der Schule nicht Halt. Lehrerinnen und Lehrer werden unausweichlich immer wieder mit den unterschiedlichsten Verlusterfahrungen von Schülerinnen und Schülern konfrontiert. Lehrkräfte sind immer wieder gefordert, Formen des Umgangs mit den Grundfragen des Lebens bereitzustellen.
Erfahrungen von Sterben, Tod und Trauer sind für Schülerinnen und Schüler extreme Belastungen, die natürlich auch im schulischen Alltag ihren Ausdruck finden. Es ist aber nicht die Institution Schule, die SchülerInnen in der Krise Achtsamkeit und Unterstützung anbieten kann, sondern es ist der Mensch in der Institution - Mitschülerinnen und Mitschüler, Lehrerinnen und Lehrer.
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