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Es gibt nur wenige Untersuchungen darüber, wie erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung den Tod ihnen nahe stehender Personen erleben. Der Tod und die Auseinandersetzung ist eine existentielle Grunderfahrung (wie Freude, Trauer, Begegnung). Diese Erfahrung erleben alle, unabhängig von ihren kognitiven Fähigkeiten. MitarbeiterInnen, die diese Menschen begleiten, sind vor die Herausforderung gestellt, wie sie diese angemessen begleiten können. Ich glaube, dass die meisten Menschen mit Behinderung von der Unterstützung durch jemanden, der offen mit ihnen über den Tod und den Verlust spricht, profitieren. |